Hier findet man nochmal alle Berichte von 2018 zum Nachlesen

April 2018_Frühjahrs-Labskaus-Gala

Am 07. April fanden sich wieder zahlreiche Mitglieder zur traditionellen Labskaus Gala im Marineheim der MK Wetzlar ein. Bevor die Pforten hierfür geöffnet wurden, hatte die Crew zunächst jede Menge an Vorbereitungen zu treffen, damit sich alle Gäste auch wohl fühlen konn- ten. So gehörte zu den Vorbereitungen das schälen von Unmengen an Kartoffeln, Fleisch zubereiten, Tische eindecken und vieles mehr. Darum geht ein herzliches Dankeschön an die gesamte Crew, ohne die ein solches
Event nicht ausgerichtet werden könnte. Nachdem der neue Vorsitzende der Mk Wetzlar, Manfred Roth, um 19.30 Uhr die Gäste begrüßte, ging es in der Küche an`s Spiegeleierbraten und die Schlacht auf den Labskaus war eröffnet. Nachdem alle gesättigt und zufrieden waren, richtete Manfred Roth noch ein paar Dankesworte an die Crew und übergab ihnen ein Präsent. Es war wieder ein- mal ein gelungener Abend, der den Gästen in positiver Erinnerung bleiben wird.

Bericht: Karmen Schimanski

Mai 2018_Maifeier der Burschenschaft in Steindorf

Am 01. Mai fand in Steindorf das traditionelle Maifest statt. Petrus hatte ein Einsehen mit der Burschenschaft und bescherte allen einen strahlend blauen Himmel, so dass sich zahlreiche Gäste zu der gelungenen Veranstal- tung einfanden. Die Burschenschaft Steindorf bot ein sehr umfangreiches Programm, um möglichst allen Gäs- ten etwas bieten zu können. Angefangen bei der Auswahl an Speisen. Von belegten Brötchen über Bratwürste, Steaks, Pizza, bis hin zu Pommes, war für jeden etwas dabei.
Selbstverständlich gab es auch eine große Auswahl an Getränken. Zum Unterhaltungsprogramm gehörten na- türlich die Stimmbandquäler, die mit ihren Liedern die Gäste „vorglühten“. Des weiteren traten noch der Stein- dorfer Frauenchor, die Dancing Ladys und der MGV Liederkranz Steindorf auf. Es ist bereits zur Tradition geworden, dass auch der Shanty Chor „Achtern Diek“ der MK Wetzlar e.V. an dieser Veranstaltung teilnimmt und mit seinen maritimen Seemannsliedern für Stimmung und gute Laune sorgt.

Bericht: Karmen Schimanski

Mai 2018_Musikalischer Frühschoppen

Am 27.Mai 2018 fand auf dem Vereinsgelände der MK Wetzlar e.V. der traditionelle, musikalische Frühschoppen statt.
Der 1. Vorsitzende der MK Wetzlar e.V. Manfred Roth begrüßte die zahlreich erschienenen Gäste, die bei strah- lendem Sonnenschein zu der Veranstaltung erschienen sind. Auch bedankte er sich bei den Kameradinnen und Kameraden, die aus Borken, Siegen und Herborn zu dieser Veranstaltung angereist waren.
Unser Kamerad Kurt Schaum hatte ein sehr gutes und umfangreiches Büffet zusammengestellt, so dass auch für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt war. Ebenso war eine umfangreiche Auswahl an kalten Getränken
vorhanden, die bei den hochsommerlichen Temperaturen flossen.
Der Höhepunkt dieser Veranstaltung war schließlich der Auftritt des Shanty Chores „Achtern Diek“, der sich wieder einmal selbst übertroffen hat. Mit seinen alt bekannten und auch einigen neuen Seemannsliedern, sorgten die Shantys für Stimmung und gute Laune. Die Gäste sangen und schunkelten zu den Liedern begeistert mit. Nachdem die Shantys aus ihrem umfangreichen Repertoire mehr als 20 Lieder vorgetragen haben, waren alle erschöpft und natürlich durstig.
Ein Dank gilt auch allen weiteren Akteuren die dazu beigetragen haben, dass der musikalische Frühschoppen wieder einmal eine gelungene Veranstaltung war.

Bericht: Karmen Schimanski

Juli_2018  Bordfest

Am 21.07.2018 war es wieder soweit.
Die Marinekameradschaft Wetzlar feierte mit einem Tag der offenen Tür unter dem Motto: „Willkommen an Bord“ ihr diesjähriges Bordfest. Pünktlich um 15.00 Uhr begrüßte der 1. Vorsitzende der Marinekameradschaft Wetzlar e.V. Manfred Roth die zahlreich erschienenen Gäste und gab somit die Veranstaltung frei. Alle Gäste konnten sich zunächst am umfangreichen Kuchenbuffet stärken, bevor der zur MK Wetzlar gehörende Shanty Chor „Achtern Diek“ mit seiner ersten Session für Stimmung bei den Gästen sorgte. Mit zwischendurch aufheiternden Gags sorgten der musikalische Leiter Ingo Ingwersen, sowie der Chorsprecher Herwig Michl für gute Laune. Im Anschluss daran fand unter der Leitung von Manfred Roth und dem hessischen Landesverbandsleiter des DMB, Harald Mäßer, die 10jährige Ehrung des Kameraden Hans-Günter Müller statt. Des Weiteren wurden zwei neue Mitglieder mit einem Seesack in die Kameradschaft aufgenommen. Hierbei handelt es sich um die Kameraden Kurt Schaum und Reinhard Ellers.
Nachdem die Shantys sich frisch gestärkt hatten, ging es Schlag auf Schlag weiter mit Liedern der Seefahrt. Hierzu stimmten auch die angereisten Kameraden der verschiedenen Kameradschaften mit ein, die eigens zu diesem Bordfest angereist waren. So konnten Kame- raden z.B. aus Spangenberg, Siegen, Herborn und Borken begrüßt werden.
Ab dem späten Nachmittag gab unser Smutje dann auch das Buffet frei. Zu Bratwürsten oder Spießbraten wurde eine große Auswahl an Salaten geboten, so dass für jeden Gaumen was dabei war. Anschließend riefen die Shantys zum dritten und letzten Auftritt auf, der zum Schluss mit vielen Zugabe Rufen und Applaus bedacht wurde. Es war ein gelungenes Fest, bei dem Kameradschaften gepflegt wurden. Ein herzlichen „Danke schön“ geht an alle fleißigen Helfer im Hintergrund die mit dazu beigetragen haben, dass diese Veranstaltung zu einem gelungenen Fest werden konnte. Ohne euch wäre all das nicht möglich.
Bericht: Karmen Schimanski

August 2018_Weingut Mankel

Am 18.08. unternahm der Shanty Chor mit Gästen eine Tagesfahrt zum Weingut Mankel nach Hochborn. Organisator der Fahrt waren Hans und Renate Faust, die bereits seit vielen Jahren mit der Familie Mankel verbun- den sind. Um 9.00 Uhr ging es mit dem Bus los und nach einer 2 stündigen Fahrt gelangten wir in das idyllische Dorf Hochborn. Nachdem uns Familie Mankel begrüßte, gab es zunächst eine Stärkung, die aus Bockwurst mit Brötchen bestand. Darauf folgte der erste Teil der Wein- probe. Um sich auch einmal die Beine vertreten zu kön- nen, führte uns Herr Mankel zu einem nahegelegenen Windkraft
Lehrpfad. Es gab viel Interessantes darüber zu berichten und zu erfahren. Zurück im Gasthaus angelangt, wurde die Weinprobe fortgesetzt und der Shanty Chor ließ es sich natürlich nicht nehmen, dem Gastgeber auch ein paar Ständchen zu bringen. Unser langjähriges Mitglied Jann Saathoff war mit seiner Gattin Ägi aus Berlin ange- reist und nahm sehr gerne an der Tagesfahrt teil. Selbstverständlich gehörte es dazu, dass Jann dann auch das „Tüddelband“ zum Besten gab. Nach einer weiteren Brotzeit und reichlichen Weinproben ging es dann gegen 17.00 Uhr wieder zurück nach Wetzlar. Ein herzliches Dankeschön an das Ehepaar Faust für den schönen Tag.
Bericht: Karmen Schimanski

September 2018_21.- 23. Segeltörn Harlingen Nordsee

Nach langer Vorbereitung durch unseren Kameraden Dieter Stollberg verlegten Angehörige der MK-Wetzlar mit ihren Partnern und Freunden nach Harlingen in den Nie- derlanden um dort auf dem Dreimastklipper „Grootvorst“ ein Segelwochende zu verbringen.
Die heiße Phase der Vorbereitung begann mit einer Vor- besprechung und Einweisung, der Aufteilung auf die Fahrgemeinschaften und die Belegung der Kajüten an Bord. Da wir uns an Bord selbst versorgen mussten, war es nötig, die entsprechenden Dinge wie Getränke, Lebensmittel etc. zu beschaffen.
Am 21.09. ging es dann los, die eingeteilten Fahrgemein- schaften machten sich auf den Weg mit Ziel Harlingen in den Niederlanden. Nach und nach trafen alle wohlbehalten und glücklich, die Strecke von ca. 450 Km, trotz teilweise widrigen Umständen überstanden zu haben, im Hafen von Harlingen ein. Der Liegeplatz der „Grootvorst“ war auch schnell erkundet und es konnte begonnen werden, die doch recht umfangreiche Ladung auf das Schiff zu bringen und uns erst einmal mit dem Schiff vertraut zu machen. Dank der Vorkenntnisse von Dieter wurde auch dieser Part schnell erledigt. Nachdem die Kabinen bezogen waren, traf sich alles im Aufenthaltsraum zur Begrüßung und Einweisung durch unseren Skipper „Dominik“. Dabei wurde auch der Rest der Besatzung, ein Maat und ein Matrose (w), (die sich noch in der Ausbil- dung befand) vorgestellt. Danach waren wir allein und da Einsamkeit bekanntlich durstig macht, wurde mit großer Freude das mitgebrachte Bierfass mit köstlichen Krombacher Pils angezapft. Unsere Küchencrew (unter fachkundiger Leitung unseres Smutjes Heinrich Bartelmann) hat mittlerweile die die komplett eingerich- tete Kombüse eingenommen. Das Abendbrot in Form eines kalten Buffets, welches keine Wünsche offenließ, wurde vorbereitet und verzehrt. Danach ging es zum gemütlichen Teil über. Petra und Ingo packten ihre Instrumente aus und es wurden alle bekannten Lieder des Shanty-Chores gesungen. Trotz der Gewissheit, dass wir am nächsten Morgen in See stechen, wurde es für einige ein sehr langer und feuchtfröhlicher Abend.
Nach dem Frühstück am nächsten Morgen musste alles ordentlich seetauglich verstaut werden. Da wir in einem Päckchen (im Hafen an der Pier mit den Längsseiten nebeneinander liegende Schiffe) an der Pier lagen, mussten wir warten, bis die anderen Segler abgelegt hatten. Dann hieß es auch bei uns Leinen los. Unter Motorkraft wurde der Hafen verlassen. Aufgrund des doch etwas rauhen Wetters, (oder der genossenen alkoholischen Getränke vom Vorabend) bekamen einige doch ein beklemmendes Gefühl in der Magengegend. Nach Verlassen des Hafens kam das ersehnte Kommando „Klarmachen zum Segelsetzen“. Unter fachkundiger Leitung der Stammbesatzung wurden erst die Persennings von den Segeln entfernt. Der Klüverbaum wurde abgesenkt (wird im Hafen aus Platzgründen hochgezogen). Danach wurden Fock und Vorsegel gesetzt, hier war doch einiges an Kraft aufzuwenden um die schweren Segel nach oben zu bringen. .
Hauptsegel und Besansegel wurden nicht gesetzt, da der Wind doch erheblich auffrischte und das Schiff auch so schon gute Fahrt machte. Mit Kurs Nord, Nord West ging es in Richtung Terschelling, welches wir nach ca. 4 Std. erreichten. Mittlerweile hat sich auch das Wetter einiger- maßen gebessert, es kam sogar die Sonne zum Vor- schein, so dass einige die Gelegenheit nutzten, sich ihre „Seebeine“ an Land zu vertreten. Um 18.00 Uhr traf sich alles wieder an Bord, um sich auf das „Käpt`nsdinner“ (Skipper Dominik und seine Crew waren dazu eingeladen) vorzubereiten, welches mit drei Glockenschlägen durch unseren „Reiseleiter Stolli“ Punkt 19.00 Uhr eröffnet wurde. Die Küchen Crew um Smutje Heinrich, Micheal, und Reinhard, hatten in der Kombüse wieder ihr ganzes Können aufgebracht und Gulasch mit Klößen serviert. Die anstrengenden Anreise, gepaart mit kräftezehrendem Segelsetzen und Nachwehen des vorangegangen Freitag- abend, waren einige doch recht müde und es wurde es sehr schnell ruhig an Bord. Der nächste Tag begann um 07:30 Uhr mit dem seemännischen Weckruf „Reise, Reise Aufstehen“. Danach folgte das Frühstück mit frischen Brötchen und allem was das Herz begehrt bei dem bestimmt niemand hungrig vom Tisch gehen musste. Anschließend war wieder Seeklarmachen angesagt, das Frühstückgeschirr musste wieder gereinigt und seefest verstaut werden. Um 10:00 Uhr hieß es wieder Leinen los. Die Rückreise nach Harlingen wurde angetreten. Segel wurden wieder gesetzt, aber anscheinend hat Rasmus seine Puste am Vortag alle verbraucht denn wir mussten leider noch Motorkraft zu Hilfe nehmen, um zurück nach Harlingen zu kommen. Mit einem kleinen Schwenk vorbei an einer Sandbank, wurde noch einer größeren Seehundkolonie ein Besuch abgestattet, bevor es dann mit „Volldampf voraus“ zurück nach Harlingen ging.
Vor dem Einlaufen in den Hafen mussten wieder alle Segel eingeholt werden, was unter fachlicher Leitung der Bootsbesatzung und den mittlerweile erfahrenen Seebären der MKWetzlar zügig vonstattenging. Bei einigen Mitfahrern trat eine leichte Wehmut auf, andere waren erleichtert den Törn heil überstanden zu haben und wieder festen Boden unter den Füßen zu haben. Nun hieß es Gepäck packen und Reinschiff machen. Die Segel wurden wieder verstaut und alles Gepäck musste wieder an Land gebracht werden. Als Anerkennung für seinen großen Einsatz bei den Segelmanövern bekam unser Kamerad Michael Friedrich noch die Bordtaufe und wurde durch den Skipper zum „Popeye der Grootvorst“ getauft. Trotz aufkommenden Regen gab es das obligatorische Abschlussfoto. Nach dem alles Gepäck in den Fahrzeugen verstaut war, ging es mit einem letzten Blick zurück zur Grootvorst in Richtung Heimat. Ein schönes und erlebnisreiches Wochenende fand sein Abschluss. Ein besonderer Dank geht an den Kameraden Dieter Stollberg, der im Vorfeld die Organisation des Segeltörns übernommen und für einen reibungslosen Ablauf gesorgt hat. Auch bedanken wir uns bei der hervorragenden Crew, die uns alle bestens versorgt und immer für Ordnung gesorgt hat.
(Zusammenfassung des Berichtes von Paul Wegmann)

November 2018_Benefizveranstaltung „Wir helfen Louis“

Am 03. November fand im Steindorfer „Tannenhof“ das Benefizkonzert zugunsten des schwerstkranken Louis Mank statt. Der erste Vorsitzende der Marinekameradschaft Wetzlar e.V., Manfred Roth, begrüßte zu Beginn alle anwesenden Gäste, unter denen sowohl Vertreter des DMB sowie der Stadt Wetzlar waren. Ehrengäste des Abends waren Stefanie und Christopher Mank, die Eltern des kleinen Louis.

Christopher Mank bedankte sich mit rührenden Worten beim anwesenden Publikum und bei allen Akteuren, die vor, auf und hinter der Bühne aktiv an den Vorbereitungen mitgewirkt haben. Ebenso richtete die Abgeordnete der Stadt Wetzlar, Frau Bärbel Keiner, eine kurze Ansprache an die Gäste. Sie hob das uneigennützige Engagement aller Akteure hervor und äußerte den Wunsch, dass es öfter solche Aktivitäten zugunsten von schwächeren Gesellschaftsmitgliedern geben müsse.

Nachdem alle Ansprachen getätigt waren, fuhr unser Kamerad Klaus Rannow, der an diesem Abend ganz souverän die Moderation übernahm, durch das Programm.

Los ging es mit dem Shanty Chor „Achtern – Diek“ Chor „Achtern – Diek“, der mit seinen Seemannsliedern dem Publikum einheizte und für gute Stimmung sorgte. Mit einem Medley „Wir lieben die Stürme“luden die Shantys zum Mitsingen und Mitschunkeln ein. Nach dem Vortrag von „Madagaskar“ stellte man fest: “Der Durst war die größte Plage“ und die Shantys räumten für ihren musikalischen Leiter Ingo Ingwersen und seinem „Kondor“ Oskar die Bühne.

Da wurden in einer Bauchredner Parodie die Lachmuskeln des Publikums strapaziert, denn „Oskar“ gingnicht zimperlich mit seinem „Scheißerchen“ um. Oskar hatte so einiges aus der Politik und auch über persönliche Erfahrungen zu berichten, was häufig zu Lachsalven bei den Gästen führte Darauf folgten dann die Lokalmatadore, die „Steindorfer Stimmbandquäler“. Sie trugen bekannte Songs, wie. z.B. „Die kleine Kneipe“, „Moskau“ oder „New York, New York“ in ihrer eigenen Interpretation vor, was beim Publikum sehr gut ankam. Nach einer ca, 30minütigen Pause übernahmen erneut die Stimmbandquäler das Ruder und zogen die begeisterten Gäste mit. In stimmungsvoller Manier folgten dann Hit auf Hit. Ingo Ingwersen, der ja bekannterweise von Beruf Musiker

und Entertainer ist, übernahm dann noch einmal für eine Solo Show das Mikrophon. Er begann mit einem Lied, welches er erst kurz zuvor selbst geschrieben und komponiert hat. Dieses Lied „Oma, komm doch“ trug er unplugged, nur mit der Gitarre vor und rührte damit die meisten Gäste zu Tränen. Es folgten Songs, zu denen Ingo sich zum einen selbst auf der Gitarre, dann auf dem Akkordeon oder einer jamaikanischen Steeldrum begleitete. Dann ging es Schlag auf Schlag weiter und er steigerte seine musikalischen Darbietungen mit jedem Song weiter nach oben, bis bei dem Song „Country Roads“ die Stimmbandquäler am Ende des Saales eine eigene Choreographie dazu tanzten. Es war eine super und ausgelassene Stimmung.

Nach Ingo Ingwersen folgte noch einmal der Shanty Chor, der mit seinen Liedern der Seefahrt weiterhin für gute Stimmung sorgte und neu arrangierte Lieder erfolgreich vortrug. So wurden die schönen Mädchen „Auf Jamaika“ besungen oder Seemannsgarn in „Einmal noch nach Bombay“ gestrickt. Aber auch Lieder wie „Unter fremden Sternen“ – vorgetragen vom „Steindorfer Freddy“, Dieter Stollberg, fanden großen Anklang beim Publikum.

Zum Schluss der Veranstaltung kamen noch einmal der Shanty Chor und die Stimmbandquäler gemeinsam auf die Bühne, um zusammen das „Ave Maria der Meere“ zu singen. Hierbei zündeten die Gäste die vorher dafür verteilten Wunderkerzen an, was ein wunderschönes Abschiedsbild ergab. Das begeisterte Publikum bedankte sich mit Standing Ovation und forderte noch erfolgreich eine letzte Zugabe, die mit dem gemeinsamen Lied „Santiano“ erfüllt wurde.

An diesem Abend kam aus den Eintrittsgeldern, den Spenden, die an diesem Abend in ein „Spenden-Schwein“ geworfen wurden und den Spendengeldern der Freiwilligen Feuerwehr, den Fastnachts-freunden Steindorf, dem Gartenbauverein Steindorf, der Stadt Wetzlar, dem DMB und viele weitere, private Spender, eine Summe von 2.000€ zusammen, die am 30.11.2018 an die Familie Mank übergeben wird.

Wir bedanken uns bei allen die dazu beigetragen haben, dass diese Veranstaltung ein voller Erfolg wurde.

Ebenso ein herzliches Dankeschön noch einmal an alle Spender.

Bericht: Karmen Schimanski